Nach seinem Sieg beim diesjährigen Regionalwettbewerb Jugend forscht in Bitburg erreichte Maximilian nun beim Landeswettbewerb in Ludwigshafen einen dritten Platz in der Kategorie Interdisziplinäre Arbeit. Ziel seiner Arbeit “Der Wellebot – Die Entwicklung einer mehrstufigen Software zum Pricing kommunaler Kredite” war es eine Software- und Datenpipeline zu realisieren, die kommunale Kreditauschreibungen automatisiert erfasst, strukturiert aufarbeitet, mit relevanten Finanzmarktdaten verknüpft und daraus eine Orientierungskurve ableitet. Bei Verwendung können damit günstigere Kredite für die öffentlichen Kommunen erzielt werden. Maximilians entwickelte Software zur Strukturierung von Informationen durch automatisierte Extraktion aus unstrukturierten Emails oder Dokumenten ist auch auf weitere Kontexte außerhalb des Finanzwesens übertragbar. Die Jury belohnte Maximilian für seine hervorragende aber für den Jugend forscht-Wettbewerb eher ungewöhnliche Arbeit zusätzlich mit einigen Sonderpreisen. So erhielt er den Preis für Unternehmergeist, Freikarten für das Deutsche Museum in München und einen 4-tägigen Besuch der Mainzer Universität im Fachgebiet Mathematik. Maximilian wurde bei seiner sechsten Teilnahme an Jugend forscht wie immer von Herrn Reis im Rahmen der Jugend-Forscht-AG betreut.