Nik Gesellchen (Stufe 12) und Maximilian Malle (Stufe 11) haben beim Regionalwettbewerb Jugend forscht in Trier im Fachgebiet Biologie den zweiten Platz belegt. In ihrer Forschungsarbeit „Quantitative Selfmaxxing – eine mathematische Untersuchung der Selbstverbesserung“ haben die beiden die Quantitative Selbstverbesserung mittels Schlafparameter in Korrelation zur Social-Media-Nutzung untersucht und bewertet. Dabei konnten sie empirisch nachweisen, dass eine abendliche Mediennutzung und die damit meist einhergehende Verschiebung der Bettgehzeit ein relevanter Risikofaktor für verkürzten Schlaf und damit eine reduzierte Leistungsfähigkeit die Folge ist.
Zusätzlich erhielten die beiden auch den Sonderpreis für besondere fachgebietsübergreifende Elemente der Firma Natus GmbH & Co KG.

Ebenfalls am Regionalwettbewerb in Trier hatte Nick Schu (Klasse 10a) im Fachgebiet Chemie teilgenommen. In seiner Arbeit „Loroni -mein eigener Rohrreiniger“ beschäftigte Nick sich mit verschiedenen Säuren und Laugen und ihre Auswirkungen auf typische Materialien, die man in Abflussrohren so finden kann. Auch experimentierte Nick mit Klopapier, welches sich erstaunlich hartnäckig gegenüber seinen Auflösungsversuchen zeigte. Beide Arbeiten wurden von Herrn Reis im Rahmen der Jugend forscht-AG unterstützt.